Heiraten im Stift Geras
Ihre Hochzeit wird zum einmaligen Erlebnis, die Trauung in der barocken Stiftskirche wird für Sie und Ihre Gäste ein unvergessliches Ereignis. Nach der Trauung werden Sie von unserem Team bestens betreut und verwöhnt, so werden Sie vielleicht Ihren alljährlichen Hochzeitstag wieder bei uns im Kunst und Kultur Hotel Geras verbringen.
Zur Geschichte der Stiftskirche
Beim Betreten des Kirchenraums ist der Besucher von der Vielfalt der Farben und ihrem Zusammenspiel beeindruckt. Altäre, Stuck, Stuckmarmor, Fresken vereinigen sich zu einem harmonischen Zusammenklang. Ungewohnt sind die in das Mittelschiff hereinschauenden Fenster, deren barocke Umrahmung so gestaltet ist, als wäre es die ins Freie und nicht in den Raum gehende Fensterseite. Die heute zu sehende Kirchenausstattung stammt aus dem 18. Jhdt. Die Äbte Nikolaus Zandt, Paul Gratschmayr und dessen Nachfolger Andreas Hayder waren damit befasst - eher gezwungener Maßen, weil 1730, durch die Nachlässigkeit eines Chorherrn, in der Kirche ein Feuer ausgebrochen war, dem fast die ganze Einrichtung zum Opfer fiel. Die Deckenfresken - sie zeigen die Lauretanische Litanei - sind von Franz Zoller, ein Schüler von Paul Troger. Das Altargemälde im rechten Seitenschiff von Josef Hautzinger, ebenfalls ein Schüler des großen Meisters Troger.



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